Gut zu wissen

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Häufige Fragen zum Unfallgeschehen bei Menschen über 60

     
Jeder Fünfte sieht sich als vollkommen gesund, in Summe geben sich rund 80 Prozent mit ihrer Gesundheit zufrieden; ernsthafte Probleme gibt es bei 5 Prozent der Ü60-Jährigen (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).  
Knapp 70 Prozent verweisen generell auf eine dauerhafte Medikamenteneinnahme, bis 70 Jahre ist es etwas mehr als jeder Zweite; im Schnitt sind es etwa 3,5 Mittel pro Person (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).    
Ein ähnlich hoher Anteil von knapp 70 Prozent leidet dauerhaft unter einer Seheinschränkung, der Anteil bei Frauen ist deutlich höher (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Nahezu jeder der Betroffenen verwendet eine Brille zur Korrektur der Seheinschränkung, erst ab 80 Jahren ist häufiger von nicht korrigierbaren Beeinträchtigungen zu sprechen (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Rund 40 Prozent aller Ü60-Jährigen gehen täglich spazieren, in Summe sind es 80 Prozent, die zumindest wöchentlich auf den Beinen sind; hohe Werte zeigen sich auch fürs Turnen (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
In etwa jeder Vierte leidet an Mobilitätseinschränkungen, Schwierigkeiten beim Gehen bzw. Stiegen steigen sind dabei vorrangig (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Unterstützungen bei der Hausarbeit sind vermehrt die Ausnahme, wenn dann erfolgt diese am ehesten durch Familienangehörige; professionelle Hilfe wird nur bei 1-3 Prozent in Anspruch genommen (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Mehr als drei Viertel fühlen sich zuhause im Hinblick auf Unfälle oder Stürze sehr sicher, explizite Unsicherheit ist bei kaum jemandem vorhanden (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Jeder Zehnte gibt an, in den letzten 12 Monaten gestürzt zu sein, weitere 3 Prozent sprechen von Beinahe-Stürzen – im Detail Frauen etwas häufiger als Männer (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Stolpern über Gegenstände bzw. Haustiere als Hauptgrund für Stürze zuhause, bei jedem Fünften (vor allem Älteren) tritt zuvor ein Schwindel- oder Schwächeanfall auf (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).  
Handlauf und Badvorleger sind häufig vorhanden, Haltegriffe (z.B. in Dusche, Wanne, Toilette) sind für  etwa 20-30 Prozent vor allem ab 70 Jahren ein Thema  (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).  
Technische Hilfsmittel in Summe sehr selten vorhanden, am ehesten verfügt man über eine Herdabschaltung; Funk-Notruftaste und -armband haben ca.  4-5 Prozent  (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).
Zusätzlich sind automatische Beleuchtungen und Rauchmelder ein gewisses Thema, Türschwellenentfernung werden immerhin in jedem vierten Haushalt durchgeführt (Zahlen in der Grafik sind Prozentwerte. Quelle: KFV 2019, Repräsentativbefragung in der österreichischen Bevölkerung ab 60 Jahren).